EMuK im Dezember

02.12.2014 EMuTreffen: Musik Ostasiens

WO? Ort der Veranstaltung: Institut für Musikwissenschaft (Universitätscampus AAKH, Spitalgasse 2-4, Hof 9), Pausenraum (1. Stock)

WANN? Beginn der Veranstaltung: 18:00 Uhr

 

In diesem Treffen soll Interessierten die Musik Ostasiens (China, Korea, Japan) nähergebracht werden. In Form eines Dialoges bzw. einer interaktiven Diskussion können auftretende Fragen, sowie individuelle Interessen behandelt werden. Christian Lewarth (Koreanologe) und Lukas Park (Sinologe) gehen auf die traditionellen Musiken und Musiktheorien der Region ebenso ein, wie auf die neuere musikwissenschaftliche Forschung Ostasiens (zum Einlesen bitte anhängendes Dokument „East Asia in Oxford Music Online“ beachten).

 

09.12.2014 EMuVortrag: Petraka – Portrait einer Sängerin/Tänzerin in Madagaskar

WO? Ort der Veranstaltung: Institut für Musikwissenschaft (Universitätscampus AAKH, Spitalgasse 2-4, Hof 9), Pausenraum (1. Stock)

WANN? Beginn der Veranstaltung: 18:00 Uhr

Im mittleren Onilahy Tal gibt es verschiedene Tänze, Gesänge und Instrumentalmusik, die zu unterschiedlichen Kontexten „gespielt“ werden – ob bei Heilungszeremonien, Beschneidungszeremonien, Totenfeiern oder am Nationalfeiertag. Anhand eines Porträts der Sängerin und Tänzerin Petraka soll das MusikerInnenleben in dieser Region skizziert werden, sowie ein Einblick in den Tanz und Gesang gegeben werden. Neben geschlechterspezifischen Fragen werden auch der Einfluss von ForscherInnen, MusikmanagerInnen und der Umgang mit dem „Eigentum“ von Musik im Zeitalter der SD-Karte in Madagaskar diskutiert. Es werden mehrere Audio- und Videobeispiele von 2011 und 2014 vorgespielt.

16.12.2014 EMuR/Lausch: Feldforschung und Drogen

WO? Ort der Veranstaltung: Institut für Musikwissenschaft (Universitätscampus AAKH, Spitalgasse 2-4, Hof 9), Pausenraum (1. Stock)

WANN? Beginn der Veranstaltung: 18:00 Uhr

FeldforscherInnen sind häufig mit Forschungssituationen konfrontiert, in denen Alkohol oder andere (halluzinogene) Rauschmittel eine wichtige Rolle spielen. Berauschte InterviewpartnerInnen, betrunkene SängerInnen, MusikerInnen mit Drogenvisionen sind in Feldaufnahmen ein immer wiederkehrendes „Phänomen“, mit dem man differenziert umgehen muss. Auch der (oft ungewollte aber unvermeidbare) Rauschzustand des Forschers oder der Forscherin beeinflusst das Aufnahmeergebnis maßgeblich.
Bringe Deine rauschenden, berauschenden, berauschten und halluzinogen beeinflussten Feldaufnahmen und die dazugehörigen Hintergrundgeschichten mit. Welchen Gehalt Aufnahmen verschiedenster Teile der Welt unter Drogeneinfluss haben, beziehungsweise welche neuen Blickwinkel auf den musico-sozialen Kontext sie ermöglichen, kann gemeinsam diskutiert und eR/Lauscht werden (siehe auch den angehängten Artikel über Solidarity and Drug Use in Electronic Dance Music).

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